Mein Gedicht / Oktober

               SHAKESPEARE -  SONETT 91


"Some glory in their birth, some in their skill..."

Der: Ad`lich! Der: E Dichter (viel beacht`),
de dritt`hat Muckis un de vierte Geld.
De fünft` tönt: Do mei Auto, do mei Yacht!“
un stakst mit deire Klääder durch die Welt.

Un jedem Narr gefallt sei eich`ni Kapp.
Losst sunscht nix gelte um un newer sich.
Der Zirkus reizt mich net, den lehn`ich ab.
Ich hab`was viel,viel Bess`res , nämlich dich.
 
Bischt du mer gut, brauch ich kää Adelstitel,
kää dickes Auto un kää Schwalweschwanz.
Aa net extrem viel finanzielle Mittel.
Un aa net uubedingt e Lorbeerkranz.
 
Bloß wann du gehe dätscht, dät mich des quäle.
Nur dodurch det mer werklich ebbes fehle.

 

 

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Badische Zeitung Freiburg  Feuilleton



"Die Kapitel des Romans sind wunderschön kurz. Er ist kurzweilig
und ist zugleich ein Epochenroman mit dem Emblem „1968“,  macht die Zeitspanne vital und faktenreich exemplarisch anschaulich im Alltäglichen einer Generation und im Generationenverhältnis."

Prof. Dr. Gerd Koch  

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